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Torsten Bökenheide
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Es lohnt sich |
Führungsverhalten – eine Gesundheitsquelle |
Geben und Nehmen |
Wertschätzung und Anerkennung
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Anwesenheit und psychologischer Arbeitsvertrag – eine Belegschaftstypologie
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Bekannt ist der juristische Arbeitsvertrag,
der schriftlich fixiert wird. Im Unterschied zu dieser Form des
Arbeitsvertrags existiert immer auch ein zweites Moment, der
sogenannte psychologische Arbeits-
vertrag. Dieser beschreibt die
individuellen Anschauungen bzw. Überzeugungen
bezüglich des wechselseitigen Gebens und Nehmens zwischen
Individuum und Organisation, geprägt von der Organisation.
Psychologische Arbeitsverträge haben die Kraft
selbsterfüllender Prophezeiungen: Sie gestalten Zukunft.
Unter den beiden Gesichtspunkten
psychologischer Arbeitsvertrag und Anwesenheit im Unternehmen
kann die Belegschaft unterteilt werden. Die Kriterien umfassen
die Höhe der Anwesenheitsrate und ob eine starke oder
schwache Bindung in Bezug auf den psychologischen
Arbeitsvertrag vorliegt. Mithilfe dieser Unterscheidungen
lassen sich jene vier idealtypischen Belegschaftsgruppen
charakterisieren – wie die nebenstehende Abbildung zeigt.
Der psychologische Arbeitsvertrag ist einem
zeitlichen Wandel unter-
worfen. Mit den persönlichen
Bedürfnissen oder mit dem Aufkommen von gesundheitlichen
Beschwerden ändern sich die Bewertungen des Vertrages.
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